TILL BRÖNNER. MELTING POTT

3. Juli bis 6. Oktober 2019
MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst Duisburg

Schirmherr: Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

Pressestimmen

WDR Westart, 24.06.2019
Radiobeitrag Deutschlandfunk, 03.07.19
Video WAZ Gelsenkirchen, 03.07.19:
Schalkes Trompeten-Willy spielt mit Weltstar Till Brönner
Radiobeitrag WDR 5 Scala, 04.07.19
LFI-Magazin.pdf (23 Downloads) , 05/2019

Deutschlands Jazz-Musiker Nr.1 ist erstmals in einer großen Museums-Ausstellung zu erleben: Über ein Jahr lang hat der renommierte Musik- und Foto-Künstler das Ruhrgebiet mit der Kamera erkundet und als enorm vielfältige und ambivalente Region erfahren. Mit seinem persönlichen Blick auf Gesichter, Industrie-Architektur, Natur- und Kulturlandschaften, Verkehr und Urbanes, Zufallsbegegnungen und Prominente, buntes Mit- und Nebeneinander verschiedener Nationen und Religionen in Deutschlands größtem Ballungsraum macht er das Museum Küppersmühle zum „Melting Pott“.

Wichtigster Zugang zur Region war für Till Brönner die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen, die – jeder auf seine Weise – das Ruhrgebiet mitgeprägt haben. Auch der scheidende Steinkohlebergbau hat ihn in seiner Allgegenwart und Symbolhaftigkeit beeindruckt: „Man muss verstehen, was war, damit man versteht, was jetzt und in Zukunft hier passiert. Wenn man das auf den Fotos erkennt, bin ich meinem Ziel näher.“ So unterschiedlichen Brönners fotografische Herangehensweise im Einzelnen ist, lassen doch alle Bilder eine große Sympathie für das Ruhrgebiet und seine Menschen erkennen, ganz ohne künstliche Inszenierung. Das Ergebnis hat seit dem 3. Juli im MKM Duisburg Premiere.

TillBroenner_Ausstellungsflyer_final.pdf (276 Downloads)

Bildergalerie Eröffnung:

© Fotos Eröffnung: MKM Duisburg + Brost-Stiftung / Georg Lukas und Peter Wieler
© Installationsansichten: MKM Duisburg + Brost-Stiftung / Georg Lukas

Till Brönner, Selbstportrait, 2019, © + courtesy Till Brönner

Till Brönner (*1971, Viersen) gilt als Kosmopolit. Er lebt und arbeitet seit Jahren zwischen Berlin und Los Angeles und ist überall zuhause. Seit zehn Jahren ist der Musiker auch erfolgreich als Fotograf tätig. Sein Bildband „Faces of Talent“ (teNeues) mit einfühlsamen S/W-Porträts von Musikerkollegen und anderen prominenten Persönlichkeiten brachte ihm 2015 erhebliches mediales Interesse ein.

Eine gemeinsame Ausstellung der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn und der Brost-Stiftung.

Mit freundlicher Unterstützung von Evonik Industries